Die Header- und Footer-Skripte anzeigen
Über die Jahre sammeln sich in den Feldern für Header, Body und Footer Skripte an: ein Tracking-Code, ein Pixel, ein Bestätigungscode für die Search Console. Du öffnest unter Code-Snippets → Header und Footer drei Felder voller Code, den du nicht geschrieben hast, und siehst nicht, welcher Teil wofür da ist und ob etwas doppelt drinsteht.
Die KI liest alle drei Bereiche und erklärt dir jedes Skript in einfachem Deutsch. Es geht einfacher.
Das brauchst du
- Eine Website mit WordPress 6.9 oder neuer
- Funktioniert mit: WPCode
- Ein Konto bei ChatGPT, Claude oder Mistral (bei einigen reichen zurzeit kostenlose Tarife)
- Ein WordPress-Plugin, das deine Website mit der KI verbindet.
In 10 bis 15 Minuten ist die KI mit deiner Website verbunden, ohne Extrakosten. Wie das geht, steht im KI-Playbook für WordPress.
Der Prompt für ChatGPT, Claude und Co.
Hier gibt es nichts zu ersetzen, der Prompt funktioniert so, wie er ist:
Lies in meinem Code-Snippet-Plugin die Skripte, die im Header, im Body und im Footer meiner Website eingefügt werden. Erkläre mir jedes Skript in einfachen Worten: wofür es da ist und in welchem Bereich es steht. Sag mir, ob ein Skript doppelt vorkommt oder veraltet wirkt, und ob der Testmodus eingeschaltet ist. Wenn etwas nicht geht, nenne mir das Hindernis und schlage mir einen anderen Weg vor, auch wie ich die Skripte im WordPress-Admin selbst ansehe.
Wird an den Skripten der Website etwas geändert?
Nein. Die KI liest die Skripte nur und ändert nichts.
Das musst du beachten
Die Skripte können Kennungen enthalten, etwa die ID deines Analyse-Kontos, die so an die KI gehen. Prüfe vorher, ob du das teilen möchtest. Skripte können außerdem in einzelnen Code-Snippets stecken, nicht nur in diesen drei Feldern. Alle Snippets zeigt Die Code-Snippets der Website anzeigen.
Doppelte und veraltete Tracking-Codes finden
Zwei Analyse-Codes zählen Besucher doppelt, ein alter Code zählt gar nichts mehr. Das merkst du erst an Zahlen, die nicht stimmen. Die KI vergleicht die Skripte und nennt dir Kandidaten. Ob die Zählung danach funktioniert, prüfst du mit Prüfen, ob die Besucherzählung funktioniert. Hier gibt es nichts zu ersetzen:
Lies die Skripte im Header, Body und Footer meiner Website. Nenne alle Tracking-, Analyse- und Werbe-Codes, zum Beispiel für Besucherstatistik oder Pixel, mit dem Dienst, zu dem sie gehören. Sag mir, ob ein Dienst mehrfach eingebunden ist oder ein Code veraltet wirkt, und schlage mir nur vor, was sich ändern ließe. Nenne keine Kennungen im Klartext, kürze sie. Wenn etwas nicht geht, nenne mir das Hindernis und schlage mir einen anderen Weg vor, auch wie ich es im WordPress-Admin selbst prüfe.
Du bekommst eine Liste der Dienste mit Hinweisen auf Doppeltes. Was weg soll, entscheidest du.
Prüfen, ob ein Bestätigungscode vorhanden ist
Die Search Console, Pinterest und andere Dienste verlangen ein Meta-Tag im Header, um zu bestätigen, dass die Website dir gehört. Ob es noch drinsteht, sieht man ihm nicht an. Ersetze [DIENST] durch den Namen des Dienstes, zum Beispiel „Google Search Console“. Fehlt das Tag, hilft Ein Code-Snippet erstellen:
Lies die Skripte im Header meiner Website und sag mir, ob dort ein Bestätigungs-Meta-Tag für [DIENST] steht. Nenne mir die Zeile, ohne die Kennung im Klartext, oder sag mir, dass keine vorhanden ist. Schlage mir nur vor, was sich ändern ließe. Wenn etwas nicht geht, nenne mir das Hindernis und schlage mir einen anderen Weg vor, auch wie ich es im WordPress-Admin selbst prüfe.
Du weißt danach, ob die Bestätigung noch besteht, ohne den Quelltext deiner Website zu öffnen. Fehlt sie, fügt Ein Skript in Header oder Footer einfügen das Tag ein.
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